Mittwoch 04.01. 2012, 19:00 Uhr
„Scheune Bürgerhaus“ Zella-Mehlis, L.-Anschütz-Str. 28
Themen:
1. Um einen Arbeitsplan für 2012 erstellen zu können wollen wir Ideen, Vorschläge und Anregungen sammeln
Erste Diskussionsbeiträge:
A Hilmar Fahr: Aus unserem diesjährigen Projekt zur lebensdienlichen Ökonomie mit der Akademie auf Zeit Solidarische Ökonomie (drei Wochenendseminare) ist eine Idee für 2012 entstanden: 2012 mit einer größeren Veranstaltung noch mehr in die Öffentlichkeit zu gehen, wenn sich Interesse findet, es als Kooperationsprojekt 2012 durchzuführen.
B Wir lernen die Prinzipien des ökologischen Gärtnerns und der ökol. Landwirtschaft kennen und profitieren von hiesigen Kennern: Biogärtnerin Dipl.- Ing. für Gartenbau Ehrentraud, Vorstellung ihres Lehrangebotes
C 12.Mai 2012 von 14 bis 18 Uhr: Fruehlingsmaerchen 2012
Wanderung mit Dr. Roth/ Gudrun Patzelt, danach Öffentl. Feier im Kunstverein?
(siehe Anlage 12.5.)
D Im Oktober nächsten Jahres soll Niko Paech in Suhl Teilnehmer des Provinzschreies sein und, verbunden damit, einen Werkstatt-Tag zu Leben und Wirken NACH dem Wirtschafts-Wachstum halten. (Herr Könitz vom Breitunger Schloß bietet an dortige Räume für Veranstaltungen zu nutzen. Idee: Workshop mit Prof. Niko Paech im Anschluss an seinen Suhler Vortrag in Breitungen abhalten!)
E 1.Andre Greßler bietet Pilzwanderung an (Herbst 2012)
E 2.Michael Kehr Waldbepflanzung
F Hörenden Fußmarsch 2012: Nikolaus Huhn aus Schlöben will seine Idee des Energiemarsches durch alle Thüringer Landkreise 2012 umsetzen.
Zeitraum April bis Juni 2012.
Thema Resilienz, “Robustes Thüringen”, rudimentäre Daseinsvorsorge:
G Mobilfunk-Vortrag ÜBERLEBENSKULTUR
Mitarbeit: E. Holland-Cunz, evtl. Dr.med. B. Hofmeier, Dr. med. Hegeholz
H Selbstversorgungs-Börse oder Handhabung eines Gib&Nimm-Portals in Internet und als Papiervorlage
- Pause -
2. Ronald Scatch Haustein: Handlungs- und Erfahrungsorientierte Kurzpräsentation zum Thema „Mobilität“
Aufbauend auf den Vortrag (im Mai 2010 im Hotel TT Suhl) und das Buch von Martin Held “Postfossile Mobilität. Wegweiser für die Zeit nach dem Peak Oil” wollen wir uns heute vor allem mit den praktischen und individuellen Aspekten des Themas beschäftigen. Nach einer kurzen theoretischen Einführung zur Erinnerung, werden wir eine formalisierte Selbstanalyse durchführen, um zu erfahren, wie es um unsere eigene Mobilität steht. Dies umfasst sowohl das kognitive wie semantische Verständnis des im allgemeinen Sprachgebrauch durchaus auch inflationär gebrauchten Begriffs „Mobilität“ sowie seine individuelle Auslegung, als auch die alltägliche Umsetzung der Anforderungen einer Mobilität eines jeden Einzelnen von uns sowie in der Gemeinschaft.
Mithin erfordert diese Präsentation vom Teilnehmer Mobilität: zunächst ein Aufbrechen und Ankommen, im Dasein dann geistige Mobilität und vielleicht sogar noch etwas mehr …